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POPSWelche Ursachen hat Narkolepsie? Bei der Narkolepsie handelt es sich um eine Störung des Schlaf-Wachrhythmus, bei der sowohl die Regulation des REM-Schlafes als auch des Non-REM-Schlafes betroffen ist. Neben der gestörten Fähigkeit wach zu bleiben, treten Menschen mit Narkolepsie offenbar leichter vom Wachzustand in den REM-Schlaf ein. Viele Symptome der Narkolepsie lassen sich als Auswirkungen von unvollständigem und zu Unzeiten auftretendem REM-Schlaf erklären. Nach dem heutigen Stand der Forschung ist Narkolepsie eine chronische Krankheit, die zwar nicht heilbar, aber behandelbar ist. Obwohl Narkolepsie das tägliche Leben sehr beeinträchtigt, beeinflusst sie aber in keiner Weise die Lebenserwartung. Die Entdeckung, dass dem Gehirn das Hypocretin fehlt, gibt allerdings Hoffnung, dass vielleicht in Zukunft eine Heilung möglich ist.
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POPS"Schlafende Hunde soll man nicht wecken": Narkolepsie Dies ähnelt teilweise dem REM-Schlaf. Bei Menschen mit Narkolepsie wurden des weiteren auch Halluzinationen, automatisiertes Verhalten sowie nächtliche Durchschlafstörungen beschrieben. Dieser unwiderstehliche Schlafdrang hat nichts mit Unausgeschlafenheit zu tun und kann deshalb auch nicht mit viel Schlafen geheilt werden. Mehrere Untersuchungen in den letzten 20 Jahren haben gezeigt, dass sich die Narkolepsie-Symptome beim Hund und beim Menschen stark ähneln.