haipylai

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Premium Content GmbH, Viliam Adamca, my-downloads.de
haipylai
by haipylai  7-18-2009   
 Der Versuch, die Webseite "http://www.my-download.de" zu öffnen, wird vom Warnsystem WOT mit Alarm höchster Stufe quittiert. Sie wird von der Premium Content GmbH betrieben, für die Viliam Adamca als Geschäftsführer zuständig ist. Die Website "Premium Content Center" hat mit der Premium Content GmbH in D-63322 Rödermark nichts zu tun, sondern gehört der Handelsblatt GmbH, Content Sales, in D-40213 Düsseldorf. Falls Sie von der Premium Content GmbH per e-mail oder gar Mahnbrief zur Zahlung von 96.- Euro aufgefordert werden, googeln Sie "my-downloads.de" oder "Premium Content GmbH" und Sie erfahren, dass bereits Viele andere Internet User von diesem Betrugsversuch erreicht worden sind. Sie haben mit Gewissheit keinen gültigen Vertrag geschlossen und schulden keinen Cent!
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Geächtete
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by haipylai  6-21-2009   
 Heile Welten gehen immer auf Kosten Geächteter und Ausgestossener. Sie beruhen auf institutionalisierter und gnadenloser Selbstgerechtigkeit
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Modern War is much more Difficult than Chessboard Strategies
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by haipylai  3-31-2009   
 Every superior new technology, expensively developed, perfected and used to fight irregular insurrection enterprises provokes multiple unexpected innovation of means to frustrate the rationale of the superior technology. To frustrate the rationale of globalization by western superiority, technology, finance, economy and ethics is the 'sportive' challenge and motivation of informal, irregular and illicit 'non profit warfare enterprises'
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Die globale Finanzkrise ist der erste Teil des Krieges um die Imperiale Steuermacht der USA
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by haipylai  3-21-2009   
 Während der zweite Weltkrieg dazu diente - jedenfalls geschickt dazu benutzt wurde - die US-Währung zum verkappten globalen Steuereinzugs- bzw. Tributeintreibungsinstrument zu machen, (wovon die Wachstumstheorie einen Teil ausmacht) dient die heutige globale Finanz- und Bankenkrise im Prinzip denselben Zwecken wie die grosse Krise vor 80 Jahren : der Einstimmung der Massen auf Krieg gegen die von beauftregten Agenten unterschiedlichster Ideologieen und Grade für an deren Elend "Schuldige". Diesmal sind die USA für diesen dritten Krieg erstaunlich hochgerüstet. Und es geht um die Erhaltung des USD-Tributimperiums - allein darum! Warum denn sonst wurde den nach 1940 geborenen Schülern Europas als Tugend eingebläut, nicht über Geld zu sprechen? Sie hätten verstehen gelernt, dass Geld ein Machtmittel und kein Zahlungsmittel, schon gar kein Leistungsentgelt ist. Niemand wäre so blöd gewesen, sich für das bisschen Geld versklaven zu lassen. Heute ist's zu spät. Die Falls ist zugeschnappt!
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Wirtschaftskrise - Kulturkrise - Sesshaftigkeitskrise
haipylai
by haipylai  3-2-2009   
 Man hat lange Zeit die Nasen über die sog. Kulturpessimisten gerümpft. Langsam wird man vestehen, was es heisst und wozu es führt, unter 'Kultur' lediglich ein luxuriös gehobenes Unterhaltungsmilieu für zahlungskräftig Eingebildete zu verstehen.
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Die globale Krise des abendländischen Sesshaftigkeitsimperialismus
haipylai
by haipylai  3-2-2009   
 Es könnte sich lohnen, das Phänomen der Armut als Symptom für die Auswirkungen Gesellschaften verzerrender, gleichgerichtet konsumlastiger Sesshaftigkeit zu studieren, um u.a. entweder zu belegen oder zu widerlegen, dass die Armut ein Kollateralschaden eines abendländischen Lebensform- und Lebensstandardimperialismus sei, dessen Tage gezählt sind. Diese zwanghafte Massensesshaftigkeit hat die Probleme der Versorgung mit Energie, bald auch mit Trinkwasser, Nahrung und medizinischer Grundversorgung, die Bedrohungen durch Klimastörungen und Umweltbelastungen, der unaufhaltsam wachsenden Mobilitätsbedürfnisse und -ansprüche usf. hervorgebracht. Sie wird nun zur nicht bloss strukturellen, sondern zur tiefgreifenden und unausweichlichen konzeptionellen Herausforderung, Dasein neu zu definieren, auszurichten, organisieren, ohne sich auf bewährte Vorbilder verlassen zu können. Es gibt keine.
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Unerlässliche Gerechtigkeitsindifferenz des Finanzwesens
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by haipylai  3-2-2009   
 (Gerechtigkeit per se, quasi als Teil einer Schöpfung oder eines ‚göttlichen Plans’, gibt es nicht; sie ist, der Religinon ähnlich und ja oft mit ihr verstrickt, immer eine kollektive Reaktion auf Umstände, Nöte, Zwänge, Hoffnungen) Das Finanzwesen ist ein Werkzeug, kein gemeinschaftliches Fluidum, keine Idee, keine Religion. Es kann nicht aus sich heraus gerecht sein, so wie sonst ein Werkzeug, eine Axt oder ein Hammer nicht gerecht sein kann. Es kann dennoch sehr wohl zu Unrecht verwendet werden, ebenso wie eine Axt oder ein Hammer.
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Bankgeheimnis, Steuerstrafrecht und Rechtshilfe
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by haipylai  3-2-2009   
 Diese Fragen werden in Zukunft unausweichlicher und beharrlicher gestellt werden. Die Politik ist ihnen bis heute ausgewichen. Die Beantwortung dieser Fragen wird neue Kriterien für "Gerechtigkeit" oder für das, was an deren Stelle treten wird, sichtbar machen.
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Steuereffizienz vor Steuergerechtigkeit
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by haipylai  3-2-2009   
 Diese Berechnungsergebnisse müssen dann der politischen Basis beigebracht und zur Auswahl vorgelegt werden – eine Aufgabe für Generationen! Sie deshalb auf spätere Generationen hinauszuschieben, um mit Erreichung von Scheinzielen rasche 'Erfolge' zu erzielen, wird verhängnisvoll sein.
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Die unvermeidliche "Gerechtigkeitsindifferenz" von Finanzsystemen
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by haipylai  3-2-2009   
 Ka0bRi
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Abhängigkeit der Sozialversicherungen von den Finanzsystemen
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by haipylai  3-2-2009   
 Das demonstriert u.a. auch, wozu die angebliche Selbstregulierungskraft wettbewerbsgetriebener Marktwirtschaften nebst scheinbar „Segensreichem, Gutem" eben so führen kann. Weshalb?
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Vollbeschäftigung als Voraussetzung für einen Sozialstaat?
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by haipylai  3-2-2009   
 Wer wird nach Abschluss derartiger Entwicklungen noch so arbeiten wie das heute noch gewohnt ist - und wer wird dann noch AHV-prämien aus Arbeitseinkommen leisten? Denkbar sind natürlich auch ganz andere Szenarien, die aber generell eher weniger attraktiv scheinen, etwa: Rückkehr zu Handarbeit und im Gefolge sklavereiartige Zustände. Es wird jedenfalls mit Gewissheit ganz anders sein als aus heutiger Vorausschaumöglichkeit extrapolierbar.
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Sozialversicherung, Dogmen der Sozialpolitik
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by haipylai  3-2-2009   
 Vollbeschäftigung wird, wenn überhaupt je, erst dann wieder in Reichweite rücken, wenn selbst der ‚Dümmste’ bzw. schwächst Qualifizierte einen Qualifikationsgrad erricht haben wird, der den dannzumaligen, beachtlich gehobenen Anforderungen auch auf untersten Beschäftigungsebenen entspricht.
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Voraussetzungen für das Funktionieren von Umverteilung
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by haipylai  3-2-2009   
 Ka0bRa3
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Sozialversicherung, Gleichbehandlungsprinzip
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by haipylai  3-2-2009   
 Der Teufel und die von ihm proliferierten Konfliktstoffe liegen hier in vielen Details, besonders solange keine Kultur der Chancengleichheit zum Gedeihen gelangt, die Kleinkarriertheiten zu überwinden vermag und Vielen das - halt oft auch ein wenig absurde (misstönende) - Geschwätz darüber auf die Nerven geht. Hinter solchem Gezänk stehen z,B. auch Bildungsdefizite und gewisse autoritär elitäre Erziehungsschäden.
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Sozialversicherung
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by haipylai  3-2-2009   
 In dieser Hinsicht wird die Zukunft von allen Verantwortlichen, Beteiligten und Betroffenen sowohl auf der Geber- als auch auf der Empfängerseite mehr Flexibilität und Toleranz, auch hinsichtlich Hinnahme von Unterschieden zwischen Branchen, erfordern. Zudem müssen weitere Instrumentarien auch zur individuellen Unterstützung und Beratung durch Provisorien und Improvisationen erfunden und entwickelt werden.
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Systemische Risiken der Sozialversicherung
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by haipylai  3-2-2009   
 Hinzukommt die Dauerspannung zwischen Obligatorium und Bedürfnissen nach weitgehender Autonomie individueller Daseinsentwürfe und deren Verwirklichung. Diese Dauerspannungen sind chronische politische Entzündungsherde und beschleunigen das Altern zu wenig elastischer Konzepte. Die Erfahrungen der Vergangenheit lassen je länger desto weniger zuverlässige Schlüsse auf die Zukunft zu. Gewiss ist einzig die Zunahme der Komplexität und der Zahl sich daraus ergebender, möglicher, nach verschiedenen, miteinander schwer zu vereinbarenden Richtungen strebender Szenarien. Generell birgt das Anwachsen der Komplexität eines Systems und der Vielfalt der Optionen für deren Weiterentwicklungen eine zunehmende Neigung desselben, auseinanderzubrechen.
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Industriekapitalismus und -commerz
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by haipylai  3-2-2009   
 Ka0bQf4
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Sozialpolitik und Sozialwesen
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by haipylai  3-2-2009   
 No Remarks
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Populismus
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by haipylai  3-2-2009   
 No Remarks
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Sehr bedenkliche Beweisführung
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by haipylai  2-16-2009   
 Das Urteil ist in höchstem Masse unerträglich. Die Angeschuldigte muss dafür herhalten, dass die Ermittlungsbehörden miserable Arbeit geleistet haben. Eine Verurteilung wegen Mordes ohne wenigstens die Mordwaffe und den Beweis dafür, dass die Angeschuldigte mit dieser Waffe getötet hat, ist eher ein Volksgerichtsurteil, kein Urteil einer zivilisierten, verantwortungsbewussten Justiz.. Wohl ist es wichtig, den Täter zu bestrafen. Noch wichtiger ist es, auf keinen Fall Unschuldige zu verurteilen und zu bestrafen. Wenn die Gesellschaft nimmt in Kauf nimmt, dass die Methoden ihrer Witschaft und Technik wiederholt und fortgesetzt tausende von Menschen psychisch und körperlich schwerstens schädigt, verletzt und gar tötet, ohne nach den Schuldigen für diese Verletztungen und Tötungen zu fragen, ist es ihr auch zuzumuten, auf Bestrafung einzelner Täter zu verzichten, wenn die eindeutigen Tatbeweise aus welchen Gründen auch immer nicht vorliegen.
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Economic Research, News
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by haipylai  2-5-2009   
 K06eSk1
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Kunstmarkt
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by haipylai  2-5-2009   
 K06eSh0 Rund 75'000 Menschen besuchten im März 2008 die European Fine Art Foundation (TEFAF) in den Niederlanden, auf der Kunstwerke im Wert von vielen Milliarden US-Dollar angeboten wurden. der Bekanntheitsgrad eines Künstlers in der Fachwelt steigt, wenn seine Werke in möglichst vielen Ländern ausgestellt werden. Charles Saatchi, ein Händler für zeitgenössische Kunst, betreibt ein Onlinenetzwerk mit über 65000 Künstlern, die ihre Arbeiten kommissionsfrei über Saatchis Website anbieten. Sie verzeichnet monatlich knapp 900000 Besucher. Über 7 Prozent aller Auktionsverkäufe gingen im Jahr 2007 auf das Konto von China, das Land steht damit weltweit an dritter Stelle. Doch die Zeiten ändern sich. Zunehmender Wohlstand und eine gelockerte Zensur haben die Inlandsnachfrage nach Kunst gewaltig gesteigert. Innerhalb von acht Jahren haben sich die Preise um das Achtfache erhöht, über 40 Prozent aller "siebenstelligen Künstler" weltweit stammen aus China
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Telekomanbieter
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by haipylai  2-5-2009   
 K06eSd4 Investmentüberlegungen
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Dolly Buster klagt über Konkurrenz im Internet
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by haipylai  2-3-2009   
 No Remarks
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03.02.2009 Ausflucht der Wirtschaft in die Rüstungsindustrie
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by haipylai  2-3-2009   
 No Remarks
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economic purposes vs. 'non-economic ones'
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by haipylai  2-2-2009   
 This ideologically based dichotomy of economic purposes and non-economic ones is probably just one but very important of many causes for the actual crisis. It undoubtedly helped to analyze and understand many interactions and interdependences of the economic universe, but cannot enable us to control it as much we think we should be enabled to.
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Time is not real - accordingly, 'money cannot be real
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by haipylai  1-29-2009   
 Die "Zeit", von der in Zusammenhängen des Bezweckenden und Bezweckten die Rede ist, ist keine "Wirklichkeit". Sie ist vielleicht ein dem Menschen mit zuerst Vorstellungen von Anfang und Ursächlichkeit, dann von Schuld (Tribut), Belohnung und Strafe ("lebenslänglich"), dann durch das Rechnen mit Zinsen, dann mit den Abonnementen für alles Mögliche unmerklich und plausibel auferlegter - und einstweilen noch gutmütig hingenommener - Zwang. Dieser Zwang besteht letztlich im auferlegten und eingeimpften Glauben an das durch automatische Wiederholung scheinbar unendlich Fortgesetzte und Fortsetzbare, das, einem Uhrwerk gleich, sich selber genügt und genügen soll, solange es nur läuft, gleichgültig welche und wessen Zeit(en) es anzeigt, bzw. gleichgültig, wer die Zeiger richtet. So ist "Zeit" im Grunde nichts als eine Anzeige, eine gigantische Show, aufrechterhalten mit einem gigantischen und nie objektiv berechneten Verschleiss an Ressourcen.
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Biokohle - Pyrolyse
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by haipylai  1-27-2009   
 Bei der technisch verhältnismässig einfach einzurichtenden und dezentral einsetzbaren Pyrolyse verschwelt Biomasse zu 40% reiner Biokohle und bei der Verbrennung des restlichen Synthesegases entstehen nur relativ geringe Mengen CO2 und keinerlei Methan. Durch Einarbeitung der Biokohle in Böden wird Kohlenstoff der Erdatmosphäre dauerhaft entzogen und Klimaerwärmungspotential neutralisiert. Das durch die Pyrolyse erzeugte Gas ersetzt fossile Brennstoffe für die Gewinnung von Elektrizität. Im Vergleich zur blossen Kompostierung ist die Klimabilanz für die Pyrolyse zu über 90% positiv. CO2-Zertifikate und Bodenverbesserung durch Biokohle Die Karbonbilanz der Pyrolyse liegt bei erstaunlichen 489 kg CO2, die pro Tonne Grüngut aus dem Karbonkreislauf herausgehalten werden (Siehe: Sequestrierungspotential / potential of CO2-sequestration in English).
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Terra Preta
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by haipylai  1-27-2009   
 In den 1960er Jahren wurden am Zusammenfluss von Amazonas, Rio Negro und Madeira eindeutige Überreste großer vorkolumbianischer Zivilisationen entdeckt, was die Wissenschaftler zu neuen Bodenuntersuchungen zwang, um zu erklären, wie diese Städte sich überhaupt hatten ernähren können. Bei diesen Untersuchungen stießen die Anthropologen auf die so genannte Terra Preta, die künstlich erzeugte Schwarzerde im brasilianischen Regenwald. Offenbar hatten die Ureinwohner am Amazonas in traditionellen Kohlemeilern Holz sowie pflanzliche und tierische Abfälle zu Holzkohle geschwelt, um sie einerseits zur Erzeugung heißerer Feuer für die Keramikherstellung und andererseits zur dauerhaften Fruchtbarmachung der nährstoffarmen Böden zu nutzen.
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Erfolgreiche Produktionssysteme beruhenauf flexibel kooperativer Vielfalt
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by haipylai  1-26-2009   
 Erfolgreiche Produktionssysteme beruhen auf anpassungsfähig kooperativer Vielfalt.
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Wirtschaft und Kultur - Komplexe Input-Output Wechselbeziehungen
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by haipylai  1-26-2009   
 Nur denjenigen ist der Aufwand für einen Ertrag zu gross, die ihre Arbeit geringschätzen oder sie gar hassen. Der wesentlichste Ertrag allen Arbeitens ist die Arbeit selbst. Nur so wird Qualität für alle statt nur für Ausbeuter erschwinglich.
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FED's market intervention policies since 1961
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by haipylai  1-26-2009   
 The recently detected documents seem to be of major importance for the understanding of world finance and economy in the years after 1960 up today.
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Aspekte kollektiver Sicherheit
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by haipylai  1-26-2009   
 K05aLb3
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Macht, die auf Lug, Trug und Verlockung gründet
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by haipylai  1-26-2009   
 Drei verschiedene Ebenen, auf denen der Mensch sich an der Nase erwischen und führen lässt
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Die Steuerung von Massen und Individuen über Gerüche
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by haipylai  1-26-2009   
 Männer aufgepasst beim Begrüssungsküsschen! Charlotte Roche empfiehlt ihren Jagdgenossinen : Ich benutze mein Smegma wie andere ihre Parfümflakons. Mit dem Finger kurz in die Muschi getunkt und etwas Schleim hinters Ohrläppchen getupft und verrieben. Wirkt schon beim Begrüßungsküsschen... Auch Parfums werden zu diesen Zwecken komponiert. Der Geruchsinn ist vermutlich immer noch am direktesten mit unserem Unterbewussten zusammengeschaltet. Es wird hemmungslos damit experimentiert, um Massen und Individuen über Gerüche zu beeinflussen. Grossveranstaltungen wie etwa die Euro 08 werden zu solchen Experimenten genutzt. Vielleicht ist der Hooliganismus eine "Kollateralerscheinung" davon. Wehren kann man sich kaum davon, aber es bringt schon viel, das eigene Reagieren auf Gerüche zu beobachten und diese Seite von sich besser kennen zu lernen, besonders die Gerüche zu kennen, denen gegenüber man fast wehrlos ist: z.B. die Komposition aus Nerz und Chanel 5 oder daran Erinnenrn
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Konsumstabilisierung
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by haipylai  1-25-2009   
 Es nützt wenig, das Dach zu reparieren, wo das Fundament zu schwach ist, es zu tragen.
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GATA-K05a GOLD-News
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by haipylai  1-25-2009   
 No Remarks
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Barack Obama and the American void
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by haipylai  1-25-2009   
 No Remarks
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Modern Liberty
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by haipylai  1-25-2009   
 Liberty is not granted for ever, it is not granted at all. It is the result of daily civilizing and cultural hard work and contribution to mutual respect of the other people's rights and freedom. Liberty is not a claim but a duty at first hand.
— end of the list —

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