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43 results for the search term: glaube
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Die Rechtfertigung durch den Glauben (05)
offenbarung
by offenbarung  11-7-2009   
 Römer 10, 14-17: 14. Wie sollen sie aber anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber glauben, von dem sie nichts gehöret haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? 15. Wie sollen sie aber predigen, wo sie nicht gesandt werden? wie denn geschrieben stehet: Wie lieblich sind die Füße derer, die den Frieden verkündigen, die das Gute verkündigen! 16. Aber sie sind nicht alle dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht: HErr, wer glaubet unserm Predigen? 17. So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort GOttes.
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Vitamin D –> gegen die Pharmaindustrie
nachrichten
by nachrichten  10-22-2009   
 Weitersagen!
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Wolfgang Schäuble: "Braucht unsere Gesellschaft Religion?"
Johanna_G
by Johanna_G  9-19-2009    2
 English translation: Wolfgang Schäuble on the Need for Religion Germany's interior minister Wolfgang Schäuble has written a short book describing how faith, correctly understood, protects us from totalitarianism and abuse of power. He also addresses how best to integrate Islam in Germany. ↗ en.Qantara.de - Faith as a Moral Instance
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DIE ZEIT: Weltreligionen
Johanna_G
by Johanna_G  8-22-2009   
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Xavier Naidoo auf einem Odenwald-Festival?
edbullet
by edbullet  8-16-2009   
 ...vielleicht habt ihr nur Finkenbach mit Marbach verwechselt? Dort soll er angeblich auch vorbeischauen!
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Anschlag auf Polizei in Calvià, Mallorca
strategie
by strategie  7-30-2009   
 Zwei Polizisten wurden ermordet. Der Anschlag wird der ETA zugeschrieben. Am Hafen bewegt sich momentan überhaupt nichts. Bin gespannt, wann die 4 großen Kreuzfahrtschiffe auslaufen. Ich glaube aber nicht, dass es größere Probleme gibt. Urlauber haben nach meiner Einschätzung nichts zu befürchten.
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Walter Laqueur: Exodus: Ein Staat / Zwei Staaten
Johanna_G
by Johanna_G  6-23-2009   
  Israel hat nicht akzeptiert, dass ein kleines Land mit sieben Millionen Einwohnern (von denen 20 Prozent Araber sind) sich entsprechend seines Ranges in der Welt und seiner beschränkten Macht verhalten muss. In Israel existiert der naive Glaube, dass es auf internationaler Ebene eine Gerechtigkeit für alle gibt, dass sich auch kleinere Staaten Morde erlauben können, wenn dies Grossmächten möglich ist. Der kleine Staat braucht alle ihm erreichbaren Abschreckungsmittel. Um zu überleben, tut er aber auch gut daran, sich in Zurückhaltung zu üben. Die Vorteile einer solchen Strategie hätten angesichts der zahlreichen Konflikte in der arabischen Welt offensichtlich sein sollen, aber sie wurden über Jahrzehnte ignoriert.
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„Mitten drin spürt man die Macht"
Sion369
by Sion369  6-21-2009   
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Wiener Linien verweigern Atheismuswerbung
Sion369
by Sion369  6-9-2009   
 Es muss doch da einen männlichen Obermacker geben?
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Glaubensumfrage im Ländervergleich
desertic
by desertic  4-13-2009   
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Schminken ist geil.
clirco
by clirco  2-23-2009   
 Dieses Buch ist definitiv asozial. Es geht darin darum dass Frauen sich schminken sollen, weil gewisse Männer das sexy finden. Und dass das in Gottes Willen ist, wenn Frauen, die angeblich blass und langweilig aussehen, ihren Lippen mehr Durchblutung aufmalen, weil Hiobs Tochter „Schminktöpfchen“ hieß. Wie können Christen nur so fleischlich sein? Nein, Adrian Plass könnt IHR nicht imitieren. Das ging gründlich daneben.
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Göttliche Schöpfung vs. Evolutionsakzeptanz
thielj
by thielj  1-8-2009   
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Zu: Wolfgang Huber, Der christliche Glaube. Eine evangelische Orientierung.
Johanna_G
by Johanna_G  11-12-2008   
  Benedikt will den Glauben mit der vernunftgeleiteten Erkenntnis stützen: Die menschliche Vernunft verweise auf Gott. Aber das ist nur unter der Voraussetzung richtig, dass die menschliche Vernunft ein Spiegelbild der göttlichen Vernunft ist. Eine Position, die Huber suspekt ist: "Je stärker die Christenheit davon überzeugt war, dass ein angemessener Gebrauch der menschlichen Vernunft zu keiner anderen Konsequenz als zur Anerkennung des christlichen Glaubens führen könne, desto massiver neigte sie dazu, Menschen, die sich dieser Konsequenz verweigerten, das Menschsein abzusprechen. Diese Vorstellung steht im Hintergrund der mittelalterlichen Exzesse im Umgang mit Ungläubigen oder Irrgläubigen, also mit Heiden und Häretikern." Huber ist höflich genug, an dieser Stelle nicht Benedikt zu erwähnen, aber auch der glaubt, dass ein angemessener Gebrauch der menschlichen Vernunft letztlich zur Anerkennung des christlichen Glaubens führen müsse.
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Kinder, eine Gabe des Herrn
benivit
by benivit  9-8-2008   
 Nicht nur als Baby wenn sie nicht wiedersprechen! Obwohl große Familien bei mehrere Gläubigen gewöhnlich sind, gibt es keine Schriftstelle der vorschreibt, dass die Familien groß sein müssen.
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predigen
Wieriwagner
by Wieriwagner  8-18-2008   
 google ergebnis
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Mohammad Mojtahed Shabestari: Plädoyer für säkulare Hermeneutik
Johanna_G
by Johanna_G  7-22-2008   
  English translation
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George Soros against unrestrained commodity speculation
lignator
by lignator  7-3-2008   
 As an speculator himself he must be one of the best to judge the problems caused by the rampant speculation in commodities!
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Datenschützer Schaar gegen Online-Durchsuchungen
Rasmus
by Rasmus  2-28-2008   
 No Remarks
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Der Allmächtige steckt im Hirn – man muss nur fest dran glauben
Johanna_G
by Johanna_G  12-21-2007    1
  ↗"Neurotheologie "OR "neurotheology" Clips
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You Darkness, from which I came
ouyangwulong
by ouyangwulong  12-19-2007    6
 You Darkness, from which I came, I love you more than all the Flames, Limiting the World, by shining all around us, (?) so that no one knows of the darkness. But the darkness actually holds everything: Form and Flame, Animals and me, How easily it gathers them, (?) Men and Might - And it is possible: a great Power is coming closer. I believe in Nights. *** by Ranier Maria Rilke (My own terrible German translation...)
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Kurt Marti: Wenn die Bücher aufgetan werden
Johanna_G
by Johanna_G  11-21-2007   
 In this poem, God is believed as the friend of his, not as their intimidating warden. The confident faith expressed here is diametrically opposed to the fear-stricken belief expressed by the medieval Latin hymn Dies irae (Day of wrath): Quantus tremor est futurus, Quando iudex est venturus, Cuncta stricte discussurus! Liber scriptus proferetur, In quo totum continetur, Unde mundus iudicetur. Welch ein Graus wird sein und Zagen, Wenn der Richter kommt, mit Fragen Streng zu prüfen alle Klagen! Und ein Buch wird aufgeschlagen, Treu darin ist eingetragen Jede Schuld aus Erdentagen. Oh what fear man's bosom rendeth, when from heaven the Judge descendeth, on whose sentence all dependeth. Lo! the book, exactly worded, wherein all hath been recorded: thence shall judgment be awarded.
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Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra. - Vom Freunde. (The Friend)
Johanna_G
by Johanna_G  11-7-2007    1
 "THERE is always one too many about me"- thinks the hermit. "Always one and one- eventually that makes two!" I and me are always too deeply in conversation: how could I endure it, if there were not a friend? The friend of the hermit is always the third one: the third one is the float which prevents the conversation of the two from sinking into the depth. Ah! there are too many depths for all hermits. Therefore, do they long so much for a friend and his height. Our faith in others betrays* that we would rather have faith in ourselves. Our longing for a friend is our betrayer*. One ought still to honor the enemy in one's friend. Can you go near to your friend, and not go over to him? You would wear no raiment before your friend? It is in honor of your friend that you show yourself to him as you are? But he sends you to the devil for that! There is comradeship: may there be friendship! Thus spoke Zarathustra. WikiSource * betray ↻ reveal
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Die Religion der Subjektivität (Jean Jacques Rousseau) - wdr5 podcast 2007-09-07
Johanna_G
by Johanna_G  11-2-2007   
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Uri Avnery über Yitzhak Rabin (zum 12. Jahrestag von dessen Ermordung)
Rasmus
by Rasmus  10-29-2007    1
 Forts.: WARUM LANDETE Rabins Oslo-Schiff auf einer Sandbank? Ich glaube, dass Rabin an vielem selbst schuld war. Er wollte wirklich einen Frieden mit den Palästinensern erreichen. Aber er sah keinen Weg zu diesem Ziel, und er hatte kein klares Bild von diesem Ziel. Die Wende war zu schroff. Wie die israelische Gesellschaft im allgemeinen war er nicht in der Lage, sich selbst vom einen zum andern Tag von den Ängsten, dem Misstrauen, dem Aberglauben und den Vorurteilen zu befreien, die sich im Laufe von 120 Jahren des Konfliktes angesammelt hatten. Deshalb vollbrachte er das eine Manöver nicht, das das Oslo-Schiff sicher im Hafen hätte landen lassen: den Schwung der Ereignisse auszunützen und Frieden mit einer kühnen und schnellen Maßnahme zu erlangen. Er kannte das berühmte Wort von David Lloyd-George nicht, das dieser äußerte, als es um den Frieden mit Irland ging: „Man kann einen Abgrund nicht mit zwei Sprüngen überqueren.“
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Aus den Erzählungen der Chassidim (Martin Buber)
Johanna_G
by Johanna_G  10-22-2007    1
 CHASSIDISMUS (Hasidism) Diese religiöse Bewegung innerhalb des Judentums ist gegen 1750 in der Ukraine und in Polen entstanden. Sie stellt eine Auflehnung gegen Gesetzesglauben, Kasuistik, Intellektualität - eine von tiefem religiösem Gefühl, von Gottessehnsucht getragene Bewegung der Massen; sie betont Gemütswerte, Frömmigkeit, Demut, aber auch Freude und tätige Liebe. This religious movement within Judaism emerged around 1750 in the Ukraine and in Poland; it represents (like the German Pietist movement) the protest against legalist faith, casuistics, intellectuality - a popular movement with deep religious sentiment and longing for God. It emphasizes emotional values, piety, but also joy and active love. This movement has heavily influenced on Buber's thought. For five years, he had dived into the Chassidic texts while ceasing any other activity. buber.de
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Geiko Müller-Fahrenholz: Religiöse Wurzeln der gegenwärtigen amerikanischen Politik (Teil 5/9)
Johanna_G
by Johanna_G  10-17-2007   
 5. Teil der Clip-Serie. ↖Teil 1 ↗Teil 6
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Superiore anno Oratio Ratisbonensis habita
Johanna_G
by Johanna_G  9-28-2007   
  Vor einem Jahr war Papst Benedikt XVI. in Bayern und hielt seine nachmals berühmte Regensburger Rede. Aber was genau war es eigentlich, was dann zu wütenden Protesten in Teilen der islamischen Welt führte? Es war dieses Zitat des Papstes aus einem mittelalterlichen Streitgespräch: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten”. Trotz der Proteste und Polemik hat der Papst sich für diese Worte nicht entschuldigt. Er bedauerte nur, dass das Zitat Anlass zu Missverständnissen geworden sei. Ein besonderes Anliegen sei es ihm gewesen, das Verhältnis von Glaube und Vernunft und die Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs ... aufzuzeigen. Hier bedürfe es der Selbstkritik und der Toleranz, die die Ehrfurcht vor dem, was dem anderen heilig ist, einschließt. Papst-Sekretär nennt die Rede im Rückblick „prophetisch”.
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Strategien der Weltverbesserung
Rasmus
by Rasmus  8-26-2007   
 Über "Strategien zur Weltverbesserung" diskutierte Volker Panzer mit seinen Gästen, Seyran Ates, Heiner Geißler, Michael Schmidt-Salomon und Jean Ziegler im ZDF-nachtstudio am Sonntag, den 19. August 2007 um 0.20 Uhr. Video Buchtipps: Heiner Geißler: Glaube und Gerechtigkeit. Ignatianische Impulse. Echter, 2004. Al Gore: Angriff auf die Vernunft. Riemann, München 2007 Jill Jäger: Was verträgt unsere Erde noch? Wege in die Nachhaltigkeit. S. Fischer, Frankfurt 2007 Günther Jasch, Addi Schramm: Kreative Vorschläge für eine bessere Welt. Was uns krank macht, was uns gesunden lässt. Orac, Wien 2006 Franz Alt, Rosi Gollmann, Rupert Neudeck: Eine bessere Welt ist möglich. Ein Marshallplan für Arbeit, Entwicklung und Freiheit (One Earth Spirit). Riemann, München 2005
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Wundermittel im Kopf
coster
by coster  7-8-2007   
 Sehr gute Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema Placebo - leider kostenpflichtig (0,50€). Wichtig für Grundlagenforschung Neurobiologie, Medizin und Psychotherapie.
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Richard Dawkins' asserts that belief in god is irrational and inflicts great harm upon societies. J
Johanna_G
by Johanna_G  6-18-2007   
  Richard Dawkins' asserts that belief in god is irrational and inflicts great harm upon societies. Jeremy Paxman interviews Professor Dawkins as part of the Newsnight book club.
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Gibt es ein Gott-Gen?
Johanna_G
by Johanna_G  6-4-2007   
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Warum Menschen glauben
Johanna_G
by Johanna_G  6-4-2007   
 No Remarks
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"Glauben ist mehr als ein Körperzustand"
Johanna_G
by Johanna_G  6-4-2007   
 No Remarks
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Gott im Hirn
Johanna_G
by Johanna_G  6-4-2007   
 No Remarks
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Mit Feuer und Schwert statt Verstand: Religiöser Fundamentalismus
Rasmus
by Rasmus  4-14-2007   
 Steht letztlich Glaube - ein falsch verstandener Glaube - wieder für Gewalt und gegen Vernunft, so wie wir dies in Europa bereits bis ins späte Mittelalter erlebt haben? Und wenn diese Beobachtung zutrifft, wer könnte dann für die notwendige Aufklärung sorgen? Darüber diskutieren die ARD-Korrespondenten Bettina Marx (Studio Tel Aviv), Carsten Schmiester (Studio Washington) und Ulrich Pick (Studio Istanbul). Moderation Monika Engels Audio-Datei der Sendung: http://medien.wdr.de/m/1176187838/radio/forum/forumwdr3_070408.mp3
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Kuschel: Interreligiöse Kommunikation
Johanna_G
by Johanna_G  3-25-2007   
 Ich erlaube mir, dem Kuschel-Wunsch, vom anderen "das Beste und Tiefste seiner Tradition" zu erfahren, etwas beizugesellen: den JoHanna-Wunsch, vom anderen zu erfahren, woran er glaubt und wie dieser persönliche Glaube sein Leben gestaltet. Na ja, dazu braucht es wohl noch mehr vertrauensbildende Disziplin als zum Austausch über "das Beste und Tiefste von Traditionen". - Es ist halt nur ein Wunsch.
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Interview mit Berger 20.3.2007
k_priech
by k_priech  3-21-2007   
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Wertvorstellungen oder kurz Werte
ulysses
by ulysses  12-30-2006   
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klimawandel alaska
marthi
by marthi  12-2-2006   
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ich glaube, dass ist nichts für mich
Blauraupe
by Blauraupe  11-21-2006   
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