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POPSDie Rechtfertigung durch den Glauben (05) Römer 10, 14-17: 14. Wie sollen sie aber anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber glauben, von dem sie nichts gehöret haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? 15. Wie sollen sie aber predigen, wo sie nicht gesandt werden? wie denn geschrieben stehet: Wie lieblich sind die Füße derer, die den Frieden verkündigen, die das Gute verkündigen! 16. Aber sie sind nicht alle dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht: HErr, wer glaubet unserm Predigen? 17. So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort GOttes.
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POPSWolfgang Schäuble: "Braucht unsere Gesellschaft Religion?" English translation: Wolfgang Schäuble on the Need for Religion Germany's interior minister Wolfgang Schäuble has written a short book describing how faith, correctly understood, protects us from totalitarianism and abuse of power. He also addresses how best to integrate Islam in Germany. ↗ en.Qantara.de - Faith as a Moral Instance
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POPSAnschlag auf Polizei in Calvià, Mallorca Zwei Polizisten wurden ermordet. Der Anschlag wird der ETA zugeschrieben. Am Hafen bewegt sich momentan überhaupt nichts. Bin gespannt, wann die 4 großen Kreuzfahrtschiffe auslaufen. Ich glaube aber nicht, dass es größere Probleme gibt. Urlauber haben nach meiner Einschätzung nichts zu befürchten.
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POPSWalter Laqueur: Exodus: Ein Staat / Zwei Staaten Israel hat nicht akzeptiert, dass ein kleines Land mit sieben Millionen Einwohnern (von denen 20 Prozent Araber sind) sich entsprechend seines Ranges in der Welt und seiner beschränkten Macht verhalten muss. In Israel existiert der naive Glaube, dass es auf internationaler Ebene eine Gerechtigkeit für alle gibt, dass sich auch kleinere Staaten Morde erlauben können, wenn dies Grossmächten möglich ist. Der kleine Staat braucht alle ihm erreichbaren Abschreckungsmittel. Um zu überleben, tut er aber auch gut daran, sich in Zurückhaltung zu üben. Die Vorteile einer solchen Strategie hätten angesichts der zahlreichen Konflikte in der arabischen Welt offensichtlich sein sollen, aber sie wurden über Jahrzehnte ignoriert.
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POPSSchminken ist geil. Dieses Buch ist definitiv asozial. Es geht darin darum dass Frauen sich schminken sollen, weil gewisse Männer das sexy finden. Und dass das in Gottes Willen ist, wenn Frauen, die angeblich blass und langweilig aussehen, ihren Lippen mehr Durchblutung aufmalen, weil Hiobs Tochter „Schminktöpfchen“ hieß. Wie können Christen nur so fleischlich sein? Nein, Adrian Plass könnt IHR nicht imitieren. Das ging gründlich daneben.
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POPSZu: Wolfgang Huber, Der christliche Glaube. Eine evangelische Orientierung.
Benedikt will den Glauben mit der vernunftgeleiteten Erkenntnis stützen: Die menschliche Vernunft verweise auf Gott. Aber das ist nur unter der Voraussetzung richtig, dass die menschliche Vernunft ein Spiegelbild der göttlichen Vernunft ist. Eine Position, die Huber suspekt ist: "Je stärker die Christenheit davon überzeugt war, dass ein angemessener Gebrauch der menschlichen Vernunft zu keiner anderen Konsequenz als zur Anerkennung des christlichen Glaubens führen könne, desto massiver neigte sie dazu, Menschen, die sich dieser Konsequenz verweigerten, das Menschsein abzusprechen. Diese Vorstellung steht im Hintergrund der mittelalterlichen Exzesse im Umgang mit Ungläubigen oder Irrgläubigen, also mit Heiden und Häretikern." Huber ist höflich genug, an dieser Stelle nicht Benedikt zu erwähnen, aber auch der glaubt, dass ein angemessener Gebrauch der menschlichen Vernunft letztlich zur Anerkennung des christlichen Glaubens führen müsse.
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POPSKinder, eine Gabe des Herrn Nicht nur als Baby wenn sie nicht wiedersprechen! Obwohl große Familien bei mehrere Gläubigen gewöhnlich sind, gibt es keine Schriftstelle der vorschreibt, dass die Familien groß sein müssen.
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POPSYou Darkness, from which I came You Darkness, from which I came, I love you more than all the Flames, Limiting the World, by shining all around us, (?) so that no one knows of the darkness. But the darkness actually holds everything: Form and Flame, Animals and me, How easily it gathers them, (?) Men and Might - And it is possible: a great Power is coming closer. I believe in Nights. *** by Ranier Maria Rilke (My own terrible German translation...)
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POPSKurt Marti: Wenn die Bücher aufgetan werden In this poem, God is believed as the friend of his, not as their intimidating warden. The confident faith expressed here is diametrically opposed to the fear-stricken belief expressed by the medieval Latin hymn Dies irae (Day of wrath): Quantus tremor est futurus, Quando iudex est venturus, Cuncta stricte discussurus! Liber scriptus proferetur, In quo totum continetur, Unde mundus iudicetur. Welch ein Graus wird sein und Zagen, Wenn der Richter kommt, mit Fragen Streng zu prüfen alle Klagen! Und ein Buch wird aufgeschlagen, Treu darin ist eingetragen Jede Schuld aus Erdentagen. Oh what fear man's bosom rendeth, when from heaven the Judge descendeth, on whose sentence all dependeth. Lo! the book, exactly worded, wherein all hath been recorded: thence shall judgment be awarded.
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POPSFriedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra. - Vom Freunde. (The Friend)
"THERE is always one too many about me"- thinks the hermit. "Always one and one- eventually that makes two!" I and me are always too deeply in conversation: how could I endure it, if there were not a friend? The friend of the hermit is always the third one: the third one is the float which prevents the conversation of the two from sinking into the depth. Ah! there are too many depths for all hermits. Therefore, do they long so much for a friend and his height. Our faith in others betrays* that we would rather have faith in ourselves. Our longing for a friend is our betrayer*. One ought still to honor the enemy in one's friend. Can you go near to your friend, and not go over to him? You would wear no raiment before your friend? It is in honor of your friend that you show yourself to him as you are? But he sends you to the devil for that! There is comradeship: may there be friendship! Thus spoke Zarathustra. WikiSource * betray ↻ reveal
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POPSUri Avnery über Yitzhak Rabin (zum 12. Jahrestag von dessen Ermordung)
Forts.: WARUM LANDETE Rabins Oslo-Schiff auf einer Sandbank? Ich glaube, dass Rabin an vielem selbst schuld war. Er wollte wirklich einen Frieden mit den Palästinensern erreichen. Aber er sah keinen Weg zu diesem Ziel, und er hatte kein klares Bild von diesem Ziel. Die Wende war zu schroff. Wie die israelische Gesellschaft im allgemeinen war er nicht in der Lage, sich selbst vom einen zum andern Tag von den Ängsten, dem Misstrauen, dem Aberglauben und den Vorurteilen zu befreien, die sich im Laufe von 120 Jahren des Konfliktes angesammelt hatten. Deshalb vollbrachte er das eine Manöver nicht, das das Oslo-Schiff sicher im Hafen hätte landen lassen: den Schwung der Ereignisse auszunützen und Frieden mit einer kühnen und schnellen Maßnahme zu erlangen. Er kannte das berühmte Wort von David Lloyd-George nicht, das dieser äußerte, als es um den Frieden mit Irland ging: „Man kann einen Abgrund nicht mit zwei Sprüngen überqueren.“
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POPSAus den Erzählungen der Chassidim (Martin Buber) CHASSIDISMUS (Hasidism) Diese religiöse Bewegung innerhalb des Judentums ist gegen 1750 in der Ukraine und in Polen entstanden. Sie stellt eine Auflehnung gegen Gesetzesglauben, Kasuistik, Intellektualität - eine von tiefem religiösem Gefühl, von Gottessehnsucht getragene Bewegung der Massen; sie betont Gemütswerte, Frömmigkeit, Demut, aber auch Freude und tätige Liebe. This religious movement within Judaism emerged around 1750 in the Ukraine and in Poland; it represents (like the German Pietist movement) the protest against legalist faith, casuistics, intellectuality - a popular movement with deep religious sentiment and longing for God. It emphasizes emotional values, piety, but also joy and active love. This movement has heavily influenced on Buber's thought. For five years, he had dived into the Chassidic texts while ceasing any other activity. buber.de
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POPSSuperiore anno Oratio Ratisbonensis habita
Vor einem Jahr war Papst Benedikt XVI. in Bayern und hielt seine nachmals berühmte Regensburger Rede. Aber was genau war es eigentlich, was dann zu wütenden Protesten in Teilen der islamischen Welt führte? Es war dieses Zitat des Papstes aus einem mittelalterlichen Streitgespräch: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten”. Trotz der Proteste und Polemik hat der Papst sich für diese Worte nicht entschuldigt. Er bedauerte nur, dass das Zitat Anlass zu Missverständnissen geworden sei. Ein besonderes Anliegen sei es ihm gewesen, das Verhältnis von Glaube und Vernunft und die Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs ... aufzuzeigen. Hier bedürfe es der Selbstkritik und der Toleranz, die die Ehrfurcht vor dem, was dem anderen heilig ist, einschließt. Papst-Sekretär nennt die Rede im Rückblick „prophetisch”.
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POPSStrategien der Weltverbesserung Über "Strategien zur Weltverbesserung" diskutierte Volker Panzer mit seinen Gästen, Seyran Ates, Heiner Geißler, Michael Schmidt-Salomon und Jean Ziegler im ZDF-nachtstudio am Sonntag, den 19. August 2007 um 0.20 Uhr. Video Buchtipps: Heiner Geißler: Glaube und Gerechtigkeit. Ignatianische Impulse. Echter, 2004. Al Gore: Angriff auf die Vernunft. Riemann, München 2007 Jill Jäger: Was verträgt unsere Erde noch? Wege in die Nachhaltigkeit. S. Fischer, Frankfurt 2007 Günther Jasch, Addi Schramm: Kreative Vorschläge für eine bessere Welt. Was uns krank macht, was uns gesunden lässt. Orac, Wien 2006 Franz Alt, Rosi Gollmann, Rupert Neudeck: Eine bessere Welt ist möglich. Ein Marshallplan für Arbeit, Entwicklung und Freiheit (One Earth Spirit). Riemann, München 2005
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POPSWundermittel im Kopf Sehr gute Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema Placebo - leider kostenpflichtig (0,50€). Wichtig für Grundlagenforschung Neurobiologie, Medizin und Psychotherapie.
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POPSMit Feuer und Schwert statt Verstand: Religiöser Fundamentalismus Steht letztlich Glaube - ein falsch verstandener Glaube - wieder für Gewalt und gegen Vernunft, so wie wir dies in Europa bereits bis ins späte Mittelalter erlebt haben? Und wenn diese Beobachtung zutrifft, wer könnte dann für die notwendige Aufklärung sorgen? Darüber diskutieren die ARD-Korrespondenten Bettina Marx (Studio Tel Aviv), Carsten Schmiester (Studio Washington) und Ulrich Pick (Studio Istanbul). Moderation Monika Engels Audio-Datei der Sendung: http://medien.wdr.de/m/1176187838/radio/forum/forumwdr3_070408.mp3
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POPSKuschel: Interreligiöse Kommunikation Ich erlaube mir, dem Kuschel-Wunsch, vom anderen "das Beste und Tiefste seiner Tradition" zu erfahren, etwas beizugesellen: den JoHanna-Wunsch, vom anderen zu erfahren, woran er glaubt und wie dieser persönliche Glaube sein Leben gestaltet. Na ja, dazu braucht es wohl noch mehr vertrauensbildende Disziplin als zum Austausch über "das Beste und Tiefste von Traditionen". - Es ist halt nur ein Wunsch.