0
POPSPobres o forasters? Cardús adverteix de l'error de fallar en la diagnosi de fets com els de Salt per culpa d'una mala consciència que volem esborrar donant la culpa a la societat i a la pobresa. Però, evidentment, sembla que hi ha un problema d'identitat i d'identificació.
0
POPSMajoria líquida Molt interessant pel concepte que aporta: els pobles d'ara no són tan monolítics com els del passat, però encara són pobles i la voluntat individual s'incardina amb la col·lectiva. Però portat a l'extrem una majoria tan líquida pot vore's privada de qualsevol identitat.
0
POPSEstat necessari (però quin i com?) Mascarell argumenta en la seua línia habitual, però no se li deixa de veure la decepció per l'absència d'interlocutors "federals" a l'altra banda. És per això que és una miqueta més explícit que en altres ocasions a dir: necessitem "estat", si no és possible compartit, haurà de ser propi.
0
POPSESTÀNDARD I PODER POLÍTIC Albert Pla ens recorda que la supervivència d'una llengua estàndard és principalment política abans que no cultural: els exemples són clars. Per tant, sembla que tot intent d'aconseguir una major unitat entre els dialectes en favor d'un estàndard mutu és inútil si es planteja només en el plànol cultural. Potser es pot matisar, però sembla clar que la clau política és la gran clau de volta i el gran impediment actual.
0
POPSSOCIETAT DE CONSUM Sí, fa molt temps que s'arrossega, però com es pot constatar, ha acabat triomfant i configurant la identitat i les maneres de comportar-se. La societat de consum, això sí, acompanyada de la societat "líquida" del crèdit, de la compulsió i del desig.
1
POPSIch glaube nicht - Der-Pastor Nikolaus mit Buch des Lebens und Knecht Rubrecht mit Rute, Austesten der Rute, weil ich vor Angst die Hose voll setzte....Ne, den Hilfserzieher Gott vermisse ich nicht. Identität ist das was ein ein Individuum von anderen unterscheiden lässt, zur eindeutigen Identifizierung führt. Hebräisch kaddosch = heilig = besonders Hebräisch ruach = Geist (bewegte Luft, Wind, Atem) Gemäß christlicher Überlieferung: Joh 4,24 Gott ist Geist, ............ Ich weiß feuchte Luftbewegung, sag auch noch weitgehend die Durchschnittswerte, der Inhaltsstoffe, weitere Zusammenhänge. Wenn ich Gewitterwolke sehe, auf Grund meiner Erfahrung sage: "Nimm den Schirm mit", bin ich nach altem Verständnis Botschafterin. Ich weiß aber bspw. nicht, welche Gene in den organischen Kondensationenskeimen sind. Wenn ich wüsste, könnte ich nicht zuordnen. Feuchte Luftbewegung ist Schallträger, ohne Wille, Plan, Ziel. Das schließt nich aus, dass mich Bioklima beeinflussen kann. Die feuchte Luft
0
POPSWenn es einen Gott/mehrere Götter gibt, warum tun er/sie nichts gegen die Zerstörung der Erde? - Yahoo! Clever
Im 16. Jahrhundert v. d. Z. wurde in Ägypten die Wasseruhr als Zeitmesser verwendet. Für andere Uhr-Zeit-Messer sind keine schriftlich hinterlegten Nachweise. Herr (Wasser) prüft Nieren. Schöpfer ( ägyptisch Schaduf(f) ist ein Schöpfrad, ein Gefäß (Suppenkelle) oder eine Person als Heber von Flüssigkeiten. Unsere Atomzeit stimmt nicht. In der Kriminalistik dienen nicht nur Gene der Identifizierung, sondern auch die Trinkwasserqualität in den Haaren einer Leiche. Daran ist feststellbar, dass sie meinetwegen 10 Jahre in Berlin, 10 Jahre in Washington, war. Ober/Über/Unter/Außerirdische Person/en, mit Gehirnfunktion (wie Mensch) weiß ich nicht. Ausgenommen vielleicht reale Astronauten, Kanalarbeiter,....:-) Schwarze Löcher verschlucken jede Information und sind deswegen bislang nur indirekt nachweisbar. Gott/Götter = unbelebte Natur (Beweger) und belebte Natur (Beweger und Beleber) Gene sind individuell, erstrangig Identität, nach meinem Wissen nur mit Vermeh
0
POPSNació i administració: català i ciutadà de Cat. Cal recordar la diferència i les conseqüències que se'n deriven. Els que tenen la nació per l'administració acaben sempre demostrant als altres que no en tenen, que la seua nacionalitat és una subdivisió administrativa seua; cal traure'n les conclusions. I com recorda Sanchis, no és un debat passat, ni poc important ni se'n pot un escapar dient que és "ciutadà del món"
1
POPSDer Westen und der Islam - Tausendundein Vorurteil [I] Dies sei der Grund für die ständigen Spannungen zwischen Religionen und Ethnien. Dabei ist der Islam eine Religion des Friedens. Er würdigt die Vielfalt der Schöpfung und der Menschen. Der Andere gilt als Teil des eigenen Selbst. Des Weiteren stelle die Südseite für die Nordseite durch die legale und illegale Einwanderung von Arbeitskräften eine Bedrohung dar. Kopftücher, muslimische Männerkleidung oder Moscheen gefährden, so meint man, die Identität Europas. Der Westen und der Islam - Tausendundein Vorurteil (II) ]
1
POPSStreit um die Burka in Frankreich Eine Symbolik, die zu derjenigen der Burka in kaum größerem Gegensatz stehen könnte: Eugene Delacroixs "Die Freiheit führt das Volk" aus dem Jahr 1830. Hier die selbstbewusste, furchtlose Frau an der Spitze ihrer (männlichen) Mitkämpfer – und dort die vollständig abgeschirmte sowie wehrlose und darum den Blicken der Männer entzogene Muslima. Der Koran spreche an keiner Stelle vom Niqab oder der Burka, erläutert der Islamwissenschaftler Mohamed-Cherif Ferjani. Und auch Dalil Boubakeur, der Direktor der großen Moschee von Paris, verwies darauf, dass die Burka weder islamische Pflicht noch Tradition sei. Die für Stadtentwicklung zuständige Staatssekretärin Fadela Amara, Gründerin der Frauenrechtsbewegung "Ni putes ni soumises" ("Weder Huren noch Unterworfene"), unterstützte das Verbot. Die Burka sei das "deutliche und sichtbare Zeichen der Fundamentalisten und Islamisten", weshalb man es im Namen der Demokratie und der Frauen unterbinden müsse.
0
POPSPerspektiven auf die Scharia | On the Plurality of Islamic Law Scharia versus ziviles und bürgerliches Recht Der Jura-Professor bezieht in dieser Frage deutlich Stellung: Er ist entschieden gegen die Zulassung von Scharia-Bestimmungen im zivilen und bürgerlichen Recht. "Muslime, die nach der Scharia rufen, sollten sich klarmachen, dass die Wahlfreiheit in Deutschland ein hohes Gut ist, und dass im Rahmen des geltenden Rechts ja durchaus Gestaltungsoptionen bestehen, die auch mit einem strengeren Religionsverständnis vereinbar sind." Mathias Rohe sieht die islamische Theologie in der Pflicht: "Den islamischen Theologen und Religionspädagogen kommt eine wichtige Rolle zu, wenn es um die Vereinbarkeit von islamischer religiöser Identität und den Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats geht", sagt er.
0
POPSIdentitat i Catalunya També Mascarell rebutja el mite que la identitat és una fantamagoria o una obsessió i la posa en l'eix central d'un projecte cívic, en aquest cas català, criticant l'oblit o l'enquistament romàntic d'uns i altres polítics.
0
POPSFutbol i identitats Villatoro desmunta la interpretació segons la qual la celebració a Catalunya del triomf de la selecció espanyola implica espanyolitat i absència de conflicte. Molt bens explicats els relats d'una i altra part i els matisos entremig.
0
POPSEl refugi de la política Arran del patriotisme espanyol desfermat per la victòria de la selecció de futbol, Cardús adverteix que voler separar aquests fets de la política és una trampa ja que bona part de la política actual s'hi basa. La prova: actituds com la de Montilla que es veu obligat a fer una article sobre per què vol que guanyi Espanya
2
POPSVorsicht bei der Nutzung von Social-Networking-Websites! Social Networking-Websites bieten eine großartige Möglichkeit, insbesondere auch für Erwachsene, im Internet Gleichgesinnte zu treffen und gemeinsamen Interessen zu frönen. Doch seien Sie vorsichtig, was genau Sie auf solchen Websites veröffentlichen. Ihre Informationen sind dort für immer und für jedermann zugänglich.
0
POPSKritiker der Karfreitags-Fürbitte
Roms Oberrabbiner Riccardo Di Segni bezeichnete die Bitte als weiterhin inakzeptabel und als einen Stolperstein im christlich-jüdischen Dialog. Selbst das Jerusalemer Oberrabbinat zeigte sich irritiert. Laut Abraham Foxman, Direktor der Anti-Defamation-League in den USA, werden die Juden mit der Fürbitte aufgerufen, ihre religiöse Identität aufzugeben. Für den jüdischen Publizisten Günther B. Ginzel aus Köln ist die Fürbitte «ein Liebesdienst an antijüdische reaktionäre Kreise in der katholischen Kirche». Und der jüdische Historiker Michael Wolffsohn hält die Karfreitagsfürbitte gar für den «grössten theologischen Rückschritt in Bezug auf das Judentum seit 1945». Im Heimatland von Papst Benedikt forderte der Zentralrat der Juden, dass die Fürbitte auf jeden Fall modifiziert wird. Auch der Schweizerische Israelitische Gemeindebund zeigte sich über die Rückkehr zu einer Vorstellung, wonach «sich das Heil ausschliesslich im Schosse der Kirche finden lasse», sehr enttäuscht.