0
POPSWas Hitler nicht schaffte, wird die USA schaffen!
Mit mehr Lügen und neuen Täuschungsversuchen. Die Grausamkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit des Römischen Reiches wurde nahtlos fortgesetzt vom Erben bzw. Nachfolger des römischen Reiches, dem Vatikan. Unbestreitbare Belege findet man im Internet. Die Inquisitionsgesetze des Vatikans gelten nach wie vor. Nie hat der Vatikan seine brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit selbst umgesetzt. Er instrumentalisierte immer einen oder mehrere Staaten, diese Drecksarbeit zu erledigten. Hitler, Mussoline und Franco waren es im Dritten Reich. Das Ziel ihrer Auftraggeber im Vatikan, unter der geistigen Oberherrschaft des Papstes die Welt zu regieren, wurde nicht erreicht. Dann folgte ein neuer Versuch: Seit Karol Woitylla den Deal mit Ronald Reagan gedreht hat, mit Hilfe des Vatikans den Kommunismus zu besiegen, hat die Römisch-Katholische Kirche als Gegenleistung mehr Einfluss in Amerika erhalten. Einst undenkbar: 3 US-Präsidenten auf der Beerdig
0
POPSKirchensteuer - ein dreister Betrug? Nirgends auf der Welt gibt es eine Kirchensteuer wie in Deutschland! Kein Volk wird so ausgenommen, die das deutsche. Das fast Unglaubliche ist jetzt bewiesen: Wer aus einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts namens Kirche austritt, dem wird automatisch unterstellt, dass er von seinem Glauben abgefallen ist. Wie der Fall des 70 Jahre alten emeritierten Professor für Kirchenrecht an der Universität Freiburg zeigt, geht es der Kirche in Wirklichkeit ausschließlich ums Geld! Das Kirchenmitglied wurde zum Beitrags- bzw. Steuerzahler dekratiert - und wer sich weigert, zu zahlen, verliert alles, was man ihm als "Seelenheil" versprochen hat. Fazit: Die Kirche wurde zu einem Gewerbetrieb umstrukturiert. Für den "Gewerbebetrieb Kirche" scheinen Nichtzahler Parasiten zu sein. Nur wer "ausgenommen" werden kann, scheint in Deutschland ein wahrer "Christ" zu sein. In anderen Ländern ist das freilich ganz anders. Da gibt es diese A
0
POPSCuria Generalis Ordinis Praedicatorum proposita Neerlandica respuit
Die Ordenszentrale der Dominikaner in Rom hat Vorschläge von niederländischen Mitbrüdern zur Lockerung des Zölibats und zur Priesterweihe für Frauen zurückgewiesen. Sie teilten die Sorge um den Priestermangel, kritisierten aber den Stil der Veröffentlichung und die Lösungsvorschläge, die im Widerspruch zur katholischen Tradition stünden, heißt es in einer Mitteilung der Generalkurie. Das Problem müsse in einer sorgfältigen theologischen und seelsorgerischen Reflexion gemeinsam mit der Weltkirche und dem Dominikaner-Orden erörtert werden. Ende August hatten sich mehrere niederländische Dominikaner in einer Broschüre unter Hinweis auf den Priestermangel für die Berufung von Frauen zum Priesteramt, gegen den Pflichtzölibat und für die Möglichkeit der Wahl von Priestern durch die Gemeinden ausgesprochen. Zu der Publikation, die an alle katholischen Gemeinden des Landes verschickt wurde, äußerten sich auch die Bischöfe der Niederlande ablehnend.