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POPSPengaruh Opini Publik terhadap Teori, Diagnosis dan Terapi Gangguan Jiwa
kuliah "Psikologi Abnormal" dan "Psikoterapi" juga dari berbagai literatur yang saya baca sampai pertengahan tahun 1970-an saya selalu diberitahu bahwa Multiple Personality Disorder/MPD (dulu Split Personality dan sekarang ada literatur menyebutnya Dissociative Identity Disorder sebagai salah satu bentuk skizofrenia (yang oleh awam sering disebut "gila", "sinting", "edan" atau "sarap"), yang gejalanya antara lain adalah adanya waham (delusi), halusinasi dan flight of ideas. Karena itu cara bicara seorang skizofren tidak mudah dimengerti ("ngaco"), perbuatannya bizarre (tidak karuan), bahkan bisa berbahaya (menyerang orang lain dsb.), sehingga mereka perlu dirawat-inapkan di RSJ (di Jkt, yang paling dikenal dan selalu diberi konotasi negatip adalah RSJ Grogol). Maka tidak mengherankan jika orang (awam maupun ilmuwan) percaya bahwa penyandang MPD-pun bisa berperilaku bizarre dan berbahaya seperti yang digambarkan dalam film-film "Mr Hyde & Dr Jeckyl", "Psycho" dan sebagainya.
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POPSZeitgenössische israelische Autoren blicken auf Deutschland Welche Vorstellung haben die Israelis heute von den Deutschen? Statt eine Umfrage durchzuführen, analysiert Benoît Pivert, Dozent für Deutsch an der Universität Paris XI, anhand von Anat Feinbergs Anthologie "Wüstenwind auf der Allee. Zeitgenössische israelische Autoren blicken auf Deutschland" die Darstellung der Deutschen in der hebräischen Literatur nach 1948.
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POPSLucius Annaeus Seneca: Divi Claudii Apocolocyntosis (The Pumpkinification of the Divine Claudius) Vicifons I wish to place on record the proceedings in heaven October 13 last, of the new year which begins this auspicious age. It shall be done without malice or favour. This is the truth. To begin with, I am not bound to please you with my answer. Who will compel me? I know the same day made me free, which was the last day for him who made the proverb true--One must be born either a Pharaoh or a fool. Who has ever made the historian produce witness to swear for him? But if an authority must be produced, ask of the man who saw Drusilla translated to heaven: the same man will aver he saw Claudius on the road, dot and carry one. Will he nill he, all that happens in heaven he needs must see. He is the custodian of the Appian Way . Question him, he will tell you the tale when you are alone . What he told me I report plain and clear . Source
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POPSQuo vadis, Israel? (Zu Igal Avidans Buch "Israel - Ein Staat sucht sich selbst")
Igal Avidan, geboren 1962 in Tel Aviv, studierte Englische Literatur und Informatik in Ramat Gan sowie Politikwissenschaft in Berlin. Igal Avidan lebt in Berlin und arbeitet seit vielen Jahren als freier Journalist und Deutschland-Korrespondent für verschiedene israelische Zeitungen (wie z.B. der Tageszeitung Maariv, Tel Aviv), Hörfunksender und Nachrichtenagenturen sowie als freier Autor und Kolumnist zum Thema Nahost u.a. für die Süddeutsche Zeitung, die NZZ, Cicero, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Der Tagesspiegel, Die Welt, Handelsblatt. Für verschiedene deutsche Organisationen wie die Bundeszentrale für Politische Bildung, die Deutsch-Israelische und Christlich-Jüdische Gesellschaft sowie für mehrere Stiftungen hält er Vorträge über Israel und den Friedensprozess im Nahen Osten. "Israel - Ein Staat sucht sich selbst" ist seine erste Buchveröffentlichung. Igal Avidan Israel Ein Staat sucht sich selbst ISBN 987-3-7205-3046-0
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POPSMarica Bodrožić, Heimat in der deutschen Sprache Born in Croatia in 1973, Marica Bodrozic later moved to Germany and studied cultural anthropology, psychoanalisis and Slavic studies in Frankfurt/Main. Her literary debut "Tito ist tot" was awarded the Heimito-von-Doderer-Prize 2002. Nowadays she lives and works as an author in Berlin. Suhrkamp Verlag Siehe auch Marica Bodrožić - Eine Reise durch mein Kroatien .
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POPSDer Hausherr der Seele - Sigmund Freud Freuds Thesen und Begriffe haben alles Denken über die conditio humana infiltriert, sie haben die Medizin wie die Literatur, die bildende Kunst wie die Politik und die Alltagssprache durchwandert. Das Ich des Menschen ist nicht Herr im Haus seines Lebens und seiner Seele. Das Es, die verborgenen, unbewussten Zonen, regiert mit auf überraschende, oft kaum zu kontrollierende Weise viel machtvoller, als es die alteuropäische Dialektik von Willen und Gefühl, Moral und Leidenschaft hatte wahrhaben wollen. Denn das Unbewusste, das Es, ist primitiv und irrational, es ist rein dynamisch. Es kennt keine Wertungen, nicht Gut und Böse, Moral ist ihm fremd. Es ist immun gegen die Erfahrung der Zeit, seine Erfahrungen vergilben nicht, verhalten sich nach Jahrzehnten so, als seien sie eben erst entstanden. Sexualität und archaische Triebe bewegen das Leben von Kindheit an und treten unter den erstaunlichsten Masken auf. (A.a.O.)
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POPSSchöne Bescherung im Biologieunterricht Intelligent Design mit Wissenschaft nichts zu tun, wie es uns die Neokreationisten und nun auch Ministerin Wolff und ihre publizistischen Mitstreiter weismachen wollen. Sie redet von »erstaunlichen Übereinstimmungen« zwischen Darwin und Bibel, von »Erklärungsmustern«, die der Schöpfungsgeschichte »nicht widersprechen«. Gott »formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes«? Das ist eine wunderbare Metapher, wie auch die Bibel wunderbare Literatur ist. Wir mögen das glauben, aber im Biologieunterricht hat dieses »Erklärungsmuster« nichts zu suchen. In diesem Ansinnen vereinen sich prämoderne, romantische Attacken gegen die »kalte Vernunft« und postmoderne Beliebigkeit – anything goes. Wenn Gott gewollt hätte, dass wir Glauben und Wissen miteinander vermischen, hätte er uns nicht vom Baum der Erkenntnis naschen lassen. So steht’s jedenfalls in der Bibel. (A.a.O.)