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POPSBundesregierung Mitglied der Impf-Mafia? Die Redaktion von Polskaweb glaubt, dass sich die Beweise gegen die Betrüger und den Betrug, auch am deutschen Bürger, stark verdichten, aber die Politiker schweigen. Und dass dies ein klares Signal der Involvierung höchster deutscher Regierungspolitiker in den Multi-Milliarden-Betrug um die angeblich unser Leben bedrohenden Krankheiten vor unserer Haustüre, zu sein scheint. Außerdem: Die österreichische Sandoz GmbH gehöre zur Schweizer Novartis. Und der Direktor des Unternehmens, Ernst Meijnders, sei ein guter "Bekannter" des Hauptverdächtigen der Grippe-Mafia Albert Osterhaus, beide Niederländer aus Rotterdam. Auch die Presse verdient immer mit im Geschäft mit der Angst. So hat das Magazin Focus schon 1996 mit einer anderen angeblich tödlichen Gefahr namens Ebola- Virus Hysterie verbreitet: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/seuche-jagd-auf-ebola_aid_156675.html
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POPSDie degenerierte Pseudo-Demokratie: CDU fordert Internet-Polizei - Bundestag ist rechtsfreier Raum
Wer das Internet als rechtsfreien Raum bezeichnet, ist ein Lügner. Die Rechtslage ist laut Justizministerin Zypries klar und eindeutig: Was offline verboten ist, ist auch online verboten! Bei unseren Politikern im Bundestag liegt allerdings das genaue Gegenteil vor. Korrupten Politikern passiert nichts, weil sie vor dem Gesetz ganz offiziell und ungeniert "immun" sind. Um diese Herrschaften verfolgen zu können, muss - man sollte es nicht für möglich halten - das Parlament selbst die Immunität eines einzelnen Abgeordneten aufheben. In der Praxis werden jedoch nur Nestverschmutzer zum Abschuss freigeben. Politiker sind also erst dann kriminell, wenn sie das selbst beschließen. Das ist degenerierte Pseudo-Demokratie. Der neueste Gag ist, dass auch die Hersteller des dubiosen Impfstoffs zur Schweinegrippe von der Strafverfolgung freigestellt wurden. Klar, ein Riesengeschäft für alle Beteiligten. Abgeordnete gehören zur Pharmalobby, zur Rüstungslobby, z
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POPSOnline-Werbung knickt ein Weil ich nicht warten will, ob die Wiener Zeitung meinen Kommentar abdruckt - hier ist er: Werbung funktioniert nicht mehr wie früher. Dann begann man, die gleiche Art von Werbung einfach ins Internet zu übertragen. Ergebnis: Der User empfindet das mittlerweile ebenso als Belästigung, wie einen verstopften Briefkasten. Bei Social Media Marketing wird der User aktiv. Er sucht und informiert sich, z.B. auf Facebook, Twitter, FriendFeed, etc. Der Vorteil der Werber: Die Präsenz kostet nur einen Bruchteil der bisherigen Werbung, bringt jedoch vielfachen Response, wenn man das einem Profi machen lässt. Beispiel zum Text: http://webstrategie.blogspot.com/